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Bei der Noisy Night am Samstag, 8. Dezember 2018 Auf der Heide spielten:


Schwertes letzte Lokalzeitung schreibt dazu:

Geräuschvolle Nacht verkürzt Schwertern die Zeit bis Weihnachten

Für viele Schwerter würde sich Weihnachten nicht richtig anfühlen ohne die Noisy Night. Die 22. Auflage ging am Samstag in der Gaststätte Auf der Heide ab.

Die Bühne steht voll mit den unterschiedlichsten Instrumenten der verschiedenen Blues- und Rockmusiker. Und wenn so viele Schwerter Musiker zusammenkommen, kann es sich nur um die Noisy Night handeln. Am Samstagabend kamen schon zum 22. Mal Schwerter Musikfreunde und Schwerter Musiker zusammen, um einen schönen, von Blues- und Rockmusik begleiteten Abend in der Vorweihnachtszeit zu verbringen.

Robin Stone machte die "Veteranen" gücklich

Die Gaststätte Auf der Heide war schon gut besucht, als Robin Stone alias Reinhard Schnelle den Abend akustisch und unplugged eröffnete. Und als er ein Lied von vor 45 Jahren ankündigt, hört man lautes Gejubel. "Ach ja, ihr Veteranen wart ja alle da", kommentierte er das lachend. Mit seiner rauchigen Stimme hat er alle mitgenommen. "Ich finde es toll, wie authentisch er singt", findet Sabine M. (47).

"Ich treffe hier immer viele Freunde, und es ist sehr familiär", findet Robin Stone. Das sieht man auch daran, dass sich die Musiker von der Bühne aus mit dem Publikum unterhalten und auf die Zurufe eingehen. Nach jedem Auftritt beglückwünschten Besucher die Musiker persönlich zu der gelungenen Präsentation. "Ich fühle mich geehrt, zu den Schwerter Urgesteinen zu gehören und auch nach meiner längeren Abwesenheit wieder so in Schwerte aufgenommen zu werden", sagte Robin Stone.

Ein Musikabend wie ein Klassentreffen

Der Abend erinnert oftmals mehr an ein Schultreffen. Viele kennen sich noch aus Schulzeiten. So auch JEEPSTER alias Bert H., 60 und selbst Musiker: "Ich habe mit Robin Stone Abitur gemacht." Er kommt schon seit mehr als einem Jahrzehnt zur Noisy Night. "Die Noisy Night ist für mich ein Muss vor Weihnachten."

Nicht mehr so ruhig wie Robin Stone war dann die sechsköpfige Band Basementnine: "Wir haben mal ganz tief in der 70er-Jahre-Kiste gegraben." Die Band bekam kräftige Unterstützung durch das Publikum. Man sah viele Arme oben.

Open The Doors um Kai Hohage und Georg Nebel interpretierte die besten Songs aus der Doors-Discographie, und vor allem die vordersten Reihen bewegten sich gerne zu der Musik mit.

Erdiger Blues und harter Rock

Zum 7. Mal mit dabei waren The Good Old Blues Boys. Und bei dieser Band war der Name Programm. Der erdige Blues begeisterte die Zuhörer.

"Am besten finde ich Robin Stone und Christian Tyron", sagte Bert H. Christian Tyron bildete an diesem Abend mit seiner Band Not Bad den Abschluss. Die fünfköpfige Hardrock-Gruppe hatte viel Spaß auf der Bühne und ließ den Boden erzittern.


Und hier die Fotos - von Bernd Paulitschke

Basementnine


Open The Doors


The Good Old Blues Boys